Die Fissurenversiegelung an kariesfreien Zähnen - IP 5
„Die Fissurenversiegelung wird als präventiver — therapeutischer Verschluss der besonders kariesanfälligen Okklusalfläche mit
einem dünnfließenden Kunststoff definiert…“ (zzq-Koeln Leitlinien)
Aufgrund der Morphologie bilden die Fissuren den idealen Ansiedlungsboden für die Mikroorganismen und damit den
Ausgangspunkt für die Entstehung von Karies. Sie bieten den Bakterien geschützte Lebensräume.
Die Kauflächen können nur bis zu den Fissureneingängen von Plaque gereinigt werden.
Tiefer gelegene Fissurenbereiche stellen Plaqueretentionsstellen
dar. Das höchste Risiko weisen Molaren und tiefe Foramen caeca von Frontzähnen auf.
Nach diesem Kurs können Sie eine Fissurenversiegelung umsetzen.
Inhalte:
Ätiologie der Karies
Maßnahmen zur Vorbeugung der Entstehung von Karies
IP5 in Theorie
Praktische Umsetzung IP5
Indikationen und Kontraindikationen
Zusatz-Informationen
Sie üben an eigenen, mitgebrachten, kariesfreien, extrahierten
Zähnen alle Arbeitsschritte der IP5. Bitte die Zähne vorher nicht
in H2O2 einlegen. Bitte die Zähne in Gips oder Silikon mit der
Wurzelspitze sockeln.
Bitte frühzeitig sammeln!
Eine Materialliste wird zugesandt.
Die Fissurenversiegelung an kariesfreien Zähnen - IP 5
10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Referentin
Solveyg Hesse
Ansprechpartner/-innen
Melanie Milnikel
0511 83391-311
mmilnikel@zkn.de