Coronavirus

Aktuelle Informationen zum Coronavirus (2019-nCoV/Sars-CoV-2/COVID 19)

Die Zahl der mit Coronaviren infizierten Personen steigt in Deutschland weiterhin täglich. Die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland variiert von Region zu Region und ist in „besonders betroffenen Gebieten“ höher. Wichtigste Aufgabe ist es, die Epidemie zu verlangsamen. Je langsamer sich das Virus ausbreitet (aktuell geht man davon aus, dass sich über die kommenden Monate 60-70 Prozent der Menschen in Deutschland infizieren werden), desto handlungsfähiger wird das Gesundheitswesen bleiben. Diesem Ziel der Zeitgewinnung werden alle Maßnahmen untergeordnet.

Nachfolgend listen wir hier in zeitlich chronologischer Folge die aktuell relevantesten Informationen:

Rundschreiben der ZKN vom 31.03.2020:
Aktualisierung der Empfehlungen der Zahnärztekammer Niedersachsen zum zahnärztlichen Behandlungsumfang in diesen Zeiten des Coronavirus-Infektionsgeschehens

Land Niedersachsen: FAQ zu Berufstätigkeit, Kurzarbeit, wirtschaftliche Unterstützung von Betrieben (31.03.2020)

NBank zu Fördermitteln (incl. Sofortprogramm Bund) (01.04.2020)

BFB: Übersicht der bundesweiten Hilfen für Freiberufler (30.03.2020)

BZAK:"Übersicht der bundesweiten Hilfen für Freiberufler" (31.03.2020)

BZÄK u. BFB:Übersicht der länderspezifischen Hilfen für Freiberufler“ (27.03.2020)

Gemeinsame Stellungnahme der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Niedersachsen und der Zahnärztekammer Niedersachsen zur Ausbreitung der COVID-19-Infektion (25.03.2020)

Neue RKI-Empfehlungen für Praxen – medizinisches Personal soll nicht mehr so lange in Quarantäne
RKI: „Optionen zum Management von Kontaktpersonen unter medizinischem Personal bei Personalmangel“ (25.03.2020)

Aktualisierte Behandlungsempfehlungen vom Ausschuss Praxisführung der Bundeszahnärztekammer (25.03.2020)

Zusammenstellung von Möglichkeiten zur Liquiditätssicherung (ZKN-Ausarbeitung; 24.03.2020)

Notfall-KiZ – Neues finanzielles Förderprogramm für Eltern (24.03.2020)

Alle Unternehmen der chemischen Industrie, Kosmetik- und Parfümhersteller sowie vergleichbare Unternehmen dürfen ab 23.03.2020 Desinfektionsmittel produzieren (Presseerklärung Nds. MU v. 23.03.2020)

NDR: Kontaktverbot beschlossen (22.03.2020)

Notbetreuung in niedersächsischen Kindertageseinrichtungen und Schulen bis einschl. 12.04.2020
Mit einer Pressemitteilung hat das niedersächsische Kultusministerium am 20.03.2020 (Nachmittag) mitgeteilt, dass auch in den Osterferien (30.03.2020 – 14.04.2020) die Notbetreuung in niedersächsischen Kindertageseinrichtungen und Schulen vorgehalten wird.

Vom niedersächsischen Gesundheitsministerium hat sich unser Kammerpräsident bestätigen lassen, dass unter die Gesundheitsberufe bei dem Betreuungskonzept auch die niedersächsischen Zahnarztpraxen fallen. Lassen Sie bzw. Ihre Mitarbeiter/innen sich von daher nichts anderes einreden.

Rundschreiben der ZKN vom 19.03.2020:
"Empfehlungen der Zahnärztekammer Niedersachsen zum zahnärztlichen Behandlungsumfang in diesen Zeiten des Coronavirus-Infektionsgeschehens"

Zusammenfassung der praxisrelevanten Auswirkungen von Beschlüssen im Bund und Land Niedersachsen von Montag, 16.03.2020

Übersichtsbild der Vereinbarungsauswirkungen

Zu den aktuell häufigsten Fragen:

Schul- und Kitaschließungen ab 13.03.2020 bis 28.03.2020 (anschließend Osterferien):
Arbeitsrechtliche Fragen bzgl. Schul-/Kitaschließung wegen Corona...das sollten Sie wissen!

Pressemitteilung Niedersächsisches Gesundheitsministerium: Maßnahmen im Kampf gegen Covid-19
Landesregierung beschließt Unterrichtsausfall ab Montag, den 16. März – Kitas, Hochschulen Landesmuseen und Landestheater geschlossen

Bürgerhotline der nds. Landesregierung:
Tel: 0511 1204505555

Wo kann Schutz- und/oder Desinfektionsmaterial bezogen werden:
Am 4. März wurden seitens des Berliner Krisenstabs u.a. Beschlüsse gefasst, die dazu führen werden, dass verknapptes Material zentral gesammelt und über bestimmte Wege anschließend verteilt werden wird. Die Ausführungsbestimmungen sind uns derzeit noch nicht bekannt. Sobald die ZKN Kenntnis hat, wo, wer über welche Wege Material beziehen kann, informieren wir sofort hier auf unserer Homepage darüber. Die Aussicht, dass auch Zahnarztpraxen davon Material bekommen können, ist allerdings nicht sehr groß.
Wie kann eine Materialverknappung prolongiert werden?
Hier kann Abhilfe nur durch eine Ausrichtung des Praxisalltags im Hinblick auf Ressourcenschonung den Verbrauch an (Hygiene-)Material zeitlich strecken. So kann im Team überlegt werden, die einer oder andere prof. Zahnreinigung, Routine-(Nach-)Untersuchungen, Eingriffe, die Patienten schon längere Zeit vor sich herschieben etc. pp zu prolongieren.
Auch ohnt es sich, bei Internetrecherchen durchaus einige Suchseiten weiter bei den von den Suchmaschinen identifzierten Suchergebnissen einmal nachzuschauen und dort noch Materialquellen zu stoßen (dann aber unbedingt auch auf die Lieferzeiten im "Kleingedruckten" achten).

Das BMG verbreitete am 05.03.2020 folgende Meldung über Twitter:
"'Krankenhäuser, Arztpraxen und Länder sollen trotz zentraler Beschaffung weiter für ihren Bedarf einkaufen', so @JensSpahn auf der PK mit seinen Länderkollegen. Zentrale Beschaffung soll sicherstellen, dass Patienten in Deutschland auch bei Engpässen weiter gut versorgt werden."
Im Klartext heißt das dann wohl, die (Zahn)Arztpraxen sollen/müssen sich weiterhin selbst um ihre Materialbeschaffung trotz zentraler Beschaffung durch den Bund kümmern. Interkollegiale Hilfe könnte eine mögliche Lösung mit sein.

Am 05.03.2020 hat die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) an das BMG und die ZKN an das Niedersächsische Gesundheitsministerium den Mangel an Schutzausrüstungen sowie Desinfektionsmitteln adressiert; beide haben die jeweilige Mithilfe bei der Problemlösungsfindung angeboten.

Umgang in der Zahnarztpraxis
Das Robert Koch-Institut erfasst kontinuierlich die aktuelle Lage, bewertet alle Informationen und schätzt das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland ein. Auf globaler Ebene handelt es sich um eine sich sehr dynamisch entwickelnde und ernst zu nehmende Situation. Bei einem Teil der Fälle sind die Krankheitsverläufe schwer, auch tödliche Krankheitsverläufe kommen vor. Mit weiteren Fällen, Infektionsketten und Ausbrüchen muss in Deutschland gerechnet werden. Die Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung wird in Deutschland aktuell (Stand 03.03.2020) als mäßig eingeschätzt. Eine weltweite Ausbreitung des Erregers ist zu erwarten. Diese Einschätzung kann sich kurzfristig durch neue Erkenntnisse ändern.

Immer noch geht gegenwärtig eine große Gefahr der Infektionsübertragung vor allem von Personen aus, die in letzter Zeit Hochrisikogebiete bereist haben oder Kontakt zu Erkrankten hatten.

Der Anamneseerhebung kommt deshalb zur Begrenzung des Infektionsrisikos und der Verhinderung der Ausweitung der Epidemie eine große Bedeutung zu.

Schematische Entscheidungshilfen bei Vorstellung von Patienten mit Erkältungssymptomatik (31.03.2020)

Hilffreich kann auch diese vom Autor dankenswerterweise zur Verfügung gestellte Arbeitsanweisung sein:
"Covid-19: Hinweise und Empfehlungen für die zahnärztliche Praxis" (PDF-Datei)

Die Übertragung von Viren durch anamnestisch unauffällige symptomlos erkrankte Personen kann durch die Einhaltung von Hygienemaßnahmen verhindert werden. Die diesbezüglichen Vorgaben für Zahnarztpraxen sind im Hygieneplan, den Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention beim RKI „Infektionsprävention in der Zahnheilkunde – Anforderungen an die Hygiene“ und der Technischen Regel für biologische Arbeitsstoffe (TRBA 250) festgehalten.

In der zahnärztlichen Praxis sind selbstverständlich die üblichen Standard-Hygienemaßnahmen einzuhalten. Dazu gehört das konsequente Tragen eines Mund-Nase-Schutzes, einer Schutzbrille und Handschuhen. Erweiterte Schutzmaßnahmen (z. B. geschlossener Schutzkittel, Kopfhaube und Tragen von FFP-Schutzmasken) sind nur für die Behandlung bereits diagnostizierter oder im dringenden Verdacht für eine Coronavirusinfektion stehender Patienten angezeigt.

Die Behandlung von Patienten, die bereits Symptome einer akuten respiratorischen Erkrankung der unteren Atemwege (Husten, Fieber, Schüttelfrost, Kopf- und Gliederschmerzen, Atembeschwerden und Luftnot, Müdigkeit, Appetitlosigkeit) zeigen, sollte auf die Zeit nach Ende der Erkrankung verschoben werden, sofern es sich nicht um Notfälle handelt.

Für unaufschiebbare zahnärztliche Behandlungen von Patienten, die unter Verdacht stehen, am Coronavirus (Sars-CoV-2/COVID 19) erkrankt zu sein, gilt es gemäß Biostoff- und Gefahrstoffverordnung, nachfolgende Vorsichtsmaßnahmen zu treffen:

  • räumliche oder organisatorische Trennung der am Coronavirus erkrankten Patienten von den Patienten der Normalsprechstunde;
  • persönliche Schutzausrüstung für das Personal (Schutzbrille mit Seitenschutz, Atemschutzmaske FFP2, unsterile Handschuhe, langärmlige Schutzkittel, Tragen einer Kopfhaube – kann den Schutz erhöhen, für Reinigungsarbeiten Schutzhandschuhe nach DIN EN 374 mit längeren Stulpen)
  • Patienten nach Betreten der Praxis für die Wartezeit Mund-Schutz-Maske aushändigen und zum Tragen anhalten
  • Patienten anhalten, vor Verlassen des Sprechzimmers die Hände zu desinfizieren und
  • getragene Schutzkleidung nach Beendigung der Behandlung kontaminierungsfrei ablegen.

Was tun, wenn sich erst einige Zeit später nach einem Patientenkontakt (<14 Tage) herausstellt, dass dieser positiv getestet wurde bzw. an CoViD-19 erkrankt ist?
In diesem Fall muss unverzüglich nachdem dieser Kontakt mit einem an CoViD-19 erkrankten Patient jemandem im Praxisteam bekannt wird, das für den Praxisstandort zuständige Gesundheitsamt kontaktet werden und nach Handlungsanweisungen befragt werden. Parallel können auch die jeweiligen Hausärzte der Teammitglieder kontaktet werden und nach nach Einleiten von Tests ersucht werden.
Sollte sich nicht umgehend ein Kontakt zum zuständigen Gesundheitsamt herstellen lassen (z.B. Telefonüberlastung), sollte das Team die Praxis schließen, Vertretung für die Praxis organisieren und sich freiwillig in häusliche Quarantäne begeben und von dort die Kontaktaufnahme zum Gesundheitsamt weiter betreiben.

Arbeitsrechtliche Fragestellungen
Nachfolgend gibt Ihnen die Rechtsabteilung der ZKN Antworten auf arbeitsrechtliche Fragestellungen für zahnärztliche Arbeitgeber und abhängig Beschäftigte im Zusammenhang mit möglichen Erkrankungen, Praxisschließungen u.a.m. im Infektionserkrankungsfall mit dem Coronavirus:
Arbeitsrechtliche Fragestellungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus
Arbeitsrechtliche Fragen bzgl. Schul-/Kitaschließung wegen Corona...das sollten Sie wissen!

Kurzarbeit:
Was ist das, Voraussetzungen, wo und wie beantragen, Alternativen
Kurzarbeit und Ausbildung
BZÄK-Positionspapier: Kurzarbeitergeld in der Zahnarztpraxis

Informationen der Bundesagentur für Arbeit zu Kurzarbeit und Kurzarbeitergeld:
Auf dieser Seite der Bundesagentur für Arbeit erhalten Sie alle Infos, wenn Sie sich über Kurzarbeitergeld informieren möchte, Kurzarbeit anzeigen oder beantragen wollen. Die hier eingestellten Informationen gelten sowohl, wenn Ihnen Arbeitsausfälle durch das Corona-Virus oder auch andere konjunkturellen Ursachen entstehen. Diese Seite lotst Sie durch alle Fragen.

Formulare, die zur Beantragung von Kurzarbeit (KA) genutzt werden können:
Einverständniserklärung der Praxisangestellten mit der Einführung von KA
Anzeige über Arbeitsausfall (PDF-Formular am Bildschirm ausfüllbar)
Anzeige über Arbeitsausfall (PDF-Formular nach Ausdruck manuell ausfüllbar)

Infoseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zum Kurzarbeitergeld:
Generelle Informationen (wie Voraussetzungen u.a.m.)
www.arbeitsagentur.de/news/kurzarbeit-wegen-corona-virus

Coronavirus: Arbeitsrechtliche Auswirkungen

Vorstandsreferat Zahnärztliche Praxisführung (Stand v. 01.04.2020)

Weitere laufend aktualisierte Informationen finden Sie u.a. hier:

Bitte beachten Sie, dass es aufgrund zeitweiser gesteigerter Nachfrage zu Verzögerungen bei den angegebenen Webseiten kommen kann. Hierauf hat die ZKN keinen Einfluss.

Liste aller Gesundheitsämter in Niedersachsen

Website der Bundeszahnärztekammer mit u.a. akt. FAQs zu Sars-CoV-2/COVID 19

Positionspapier der Bundeszahnärztekammer zum Risikomanagement in Zahnarztpraxen

Website der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung zum Coronavirus

KZBV – SARS-CoV-2/COVID-19: Maßnahmen der Zahnärzteschaft für die Aufrechterhaltung der Versorgung (21.03.2020)

Land Niedersachsen: FAQ zu Berufstätigkeit, Kurzarbeit, wirtschaftliche Unterstützung von Betrieben (31.03.2020)

Unterstützungangebote "Corona-Schutzschild" der Bundesregierung für für die Menschen, Arbeitsplätze und die Wirtschaft (20.03.2020)

Zusammenstellung von Möglichkeiten zur Liquiditätssicherung (ZKN-Ausarbeitung; 24.03.2020)

Unterstützungsangbeote der nds. Landesregierung für von der Coronavirus-Epidemie betroffene Unternehmen

NBank: Übersicht über die Hilfsangebote auf Landes- und Bundesebene für Unternehmen aufgrund der Corona-Krise – wo und wie gibt es Hilfe? (27.03.2020; PDF-Datei)

Land Nds. und die NBank informieren über zwei geplante Förderprogrammen, die Soforthilfen für Unternehmen bieten (29.03.2020)

Notfall-KiZ – Neues finanzielles Förderprogramm für Eltern (24.03.2020)

BZAK:"Übersicht der bundesweiten Hilfen für Freiberufler" (27.03.2020)

BZÄK u. BFB: „Übersicht der länderspezifischen Hilfen für Freiberufler“ (27.03.2020)

Ausführungen des Bundesgesundheitsministerium 

Abfederungsmöglichkeiten finanzieller Auswirkungen des Infektionsgeschehens von BMWi u. BMF (Stuerstundungen, Liquiditätshilfen etc.)

BZÄK: Die Quarantäneregeln für medizinisches Personal wurden entsprechend dem RKI geändert: https://www.bzaek.de/berufsausuebung/sars-cov-2covid-19/quarantaene.html (30.03.2020)
https://www.bzaek.de/berufsausuebung/sars-cov-2covid-19/quarantaene.html

Ausführungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Plakat: "10 Hygienetipps" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Allgemeine Hygienetipps der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

RKI - COVID-19 - Fallzahlen in Deuschland und weltweit

Die Darstellung der übermittelten COVID-19-Fälle in Deutschland nach Landkreis und Bundesland im RKI-Situationsbericht

RKI - Risikobewertung zu COVI-19

FAQ-Liste des Robert Koch-Instituts (RKI)

RKI – Übersicht – Epidemiologie uam

RKI-COVID-19: Verdachtsabklärung und Maßnahmen - Orientierungshilfe für Ärzte

RKI -SARS-CoV-2 Steckbrief zur Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) (23.03.2020)

Neue RKI-Empfehlungen für Praxen – medizinisches Personal soll nicht mehr so lange in Quarantäne
RKI: „Optionen zum Management von Kontaktpersonen unter medizinischem Personal bei Personalmangel“ (25.03.2020)

Empfehlungen des Robert Koch-Institutes zu Hygienemaßnahmen im Rahmen der Behandlung und Pflege von Patienten mit einer Infektion durch SARS-CoV-2 (27.03.2020)

RKI und BMG: Informationsposter für Reisende (dt., englisch, italienisch)

Mögliche Maßnahmen zum Ressourcen-schonenden Einsatz von Mund-Nasen-Schutz (MNS) und FFP-Masken

Empfehlung der Arbeitsschutzausschüsse beim BMASorganisatorischer Maßnahmen zum Arbeitsschutz im Zusammenhang mit dem Auftreten von SARS-CoV-2, sowie zum Ressourcen-schonenden Einsatz von Schutzausrüstung

Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW): Neuartiges Coronavirus: Empfehlungen für Beschäftigte im Gesundheitswesen

Informationssammmlung der Deutschen Gesellschaft für Virologie mit einer Übersicht der universitären Einrichtungen, die den 2019n-CoV PCR Test anbieten

Informationsseite der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung zum Coronavirus

https://www.zm-online.de/news/gesellschaft/corona-virus-arbeits-und-risikomanagement-in-zahnarztpraxen/

Das WHO-Video auf Englisch rund um das Coronavirus

Interaktive Weltkarte zur weltweiten Verbreitung (Coronavirus COVID-19 Global Cases by Johns Hopkins CSSE)

Weiterführende Beiträge und Artikel

Aktuelle Presseinformationen & tägliche Pressekonferenz des Krisenstabs der Landesregierung (31.03.2020)

Aufklärung zum Coronavirus für Geflüchtete und Migrant*innen (24.03.2020)
„Corona-Initiative“ des
Ethno-Medizinischen Zentrum informiert online in 15 Sprachen

KBV:Praxisschließung bei Coronavirus - Hinweise zum Anspruch auf Entschädigung
noch dazu: Hinweise und zuständige Behörden

Vorlage für ein Praxisschild für pot. Coronavirus-Infizierte oder auch als Informationshilfe für telefonische Anfrage aus dem Patientenkreis (WORD-Datei oder PDF-Datei)

BZÄK zu: COVID 19 und erhöhte Hygienekosten
Berücksichtigung nach GOZ
(23.03.2020)